Konradin Verlag
Registrieren | Passwort vergessen? | Merken
Login Feststelltaste ist gedrückt.
  • Technik
    • Dossiers
    • Forschung für die Medizintechnik
    • Innovationen
    • Aktuelle Technik-Specials
  • Markt
    • Auslandsmärkte
    • Aus den Märkten
    • Aus den Unternehmen
    • Management
    • Termine
    • Seminaranbieter
  • Medizin
    • Medizin im Video
    • Was Mediziner von der Technik wünschen
    • News aus der Medizin
  • Recht
    • News für die Medtech-Branche
    • Recht – für alle Unternehmen
    • Medizintechnik-Recht im Detail
  • Ingenieur sein
    • Karriere
    • Autos
    • Computer
    • Große Jungs
    • Und außerdem
Dossier > Gebrauchstauglichkeit

 

Wer soll's benutzen

Seit die Software zum Medizinprodukt avancieren kann, ist der Test auf Gebrauchstauglichkeit für die entsprechenden Programme vorgeschrieben. Das ist aber nur ein Aspekt der Usability-Diskussion. Denn auch wenn die Sicherheit an erster Stelle steht, der Arzt oder das Pflegepersonal ein Produkt also sicher bedienen können müssen, spielen weitere Überlegungen eine Rolle. Denn wer kauft zum Beispiel die Medizinprodukte? Zunehmend ältere und kranke Menschen, die sich sicher nur einmal mit einem Gerät oder Hilfsmittel herumschlagen, wenn es ihnen das Leben schwerer macht statt leichter.

Einblicke in die Diskussion, Kritikpunkte und Lösungsmöglichkeiten finden Sie in diesem Dossier.


22.08.2011 // Fachartikel

Medical Apps: Aufwendiges Zulassungsverfahren sollte niemanden abschrecken

Lust auf Apps

Wer soll die geplante App nutzen? Beim Usability-Engineering-Prozess zeigt der Kontakt mit der Zielgruppe – seien das Patienten im Seniorenalter oder spezialisierte Mediziner –, wie gut die späteren Anwender mit dem Konzept zurechtkommen Bild: UID
Wie jedes Medizinprodukt muss auch ein diagnostisches oder therapeutisches Programm fürs iPhone bei der Zulassung unter Beweis stellen, dass es dem Anwender nicht schadet. Bei der Vorbereitung darauf helfen Dienstleister den Entwicklern.

28.02.2011 // Fachartikel

Gebrauchstauglichkeit: Nur Anwender können sagen, ob ein Produkt seinen Zweck gut erfüllt

Im Notfall handeln, statt zu grübeln

Konzentration auf den Patienten ist möglich, wenn das richtige Bedienen von Medizinprodukten nicht zu viel Aufmerksamkeit fordert Bild: Monkey Business – Fotolia.com
Ingenieure formulieren Normen und entwickeln sichere Medizintechnik. Das heißt aber nicht, dass der Anwender diese im Alltag auch in der Eile fehlerfrei bedienen kann. Experten zeigen, wie es mit Rat und vor allem Tat besser geht.

18.02.2011 // News

Gebrauchstauglichkeitsstudien: Der Umfang solcher Projekte variiert in weiten Grenzen

Mit Fördermitteln zur Usability-Studie

Arvid Braumann ist Ingenieur und Fachmann für Gebrauchstauglichkeit bei der Tübinger wwH-c GmbH. Die Dienstleister bieten in ihrem Labor unter anderem Usability-Studien an
Was man in Sachen Gebrauchstauglichkeit einem Dienstleister überträgt, hängt nach Auskunft von Usability-Fachmann Arvid Braumann sehr vom Ziel des Unternehmens ab. Von einer Begleitung bei der gesamten Entwicklung bis hin zu einer reinen Bewertung am Ende ist alles möglich.

25.02.2011 // News

Usability-Studie: Neue Benutzerschnittstelle kann auch Verkaufsargument sein

„Wir verdienen Geld, wenn der Arzt unser Gerät gern nutzt"

Klaus Epple ist bei der Hechinger Cardiobridge GmbH für den Bereich Forschung und Entwicklung zuständig
Wenn ein Unternehmen mit nur sieben Mitarbeitern Geld für eine Gebrauchstauglichkeitsstudie ausgibt, muss das gut investiert sein. Klaus Epple, Entwicklungsleiter bei Cardiobridge, berichtet, warum sich die Ausgaben lohnen.

28.02.2011 // Fachartikel

Usability: Experten begleiten Entwickler auf dem Weg zum normkonformen Medizinprodukt

Gebrauchstaugliche Software – nach dem Stand der Technik

Die Sichtweise der Benutzer: Das ist die Perspektive, die Entwickler einnehmen müssen, um zu gebrauchstauglichen Produkten zu kommen Bild: Jasmin Merdan – Fotolia.com
Hersteller von Medizingeräten müssen die Gebrauchstauglichkeit ihrer Produkte laufend optimieren. Entsprechenden Druck üben nicht allein Benannte Stellen aus. Auch für Kunden spielen Handhabung und Sicherheit eine wachsende Rolle.

28.02.2011 // Fachartikel

IT-Vernetzung im OP: Neue Anforderungen an den Chirurgenberuf

Tausche Skalpell gegen Computer

Der Chirurg wird im OP künftig mit minimal-invasiven Instrumenten und computerbetriebenen Navigationsverfahren unterstützt Bild: TU München
Das Berufsfeld des Arztes verändert sich mit zunehmender IT-Vernetzung. Neben dem Umgang mit Zange und Skalpell ist Erfahrung mit computerbetriebenen Navigationssystemen und Bildgebungsverfahren gefragt. Das erfordert neue Richtlinien im Risikomanagementprozess IT-vernetzter OP-Systeme.

28.02.2011 // Fachartikel

Ergonomie: Neuer Ansatz im Design von Medizinprodukten

Ich will mein Gerät mögen

Der Genotropin-Pen für Kinder ist mit auswechselbaren, bunten Gehäusen erhältlich. Durch die Nadelabdeckung wirkt er weniger beängstigend
Mit einem neuen Ansatz im Design von Medizinprodukten schlägt die schwedische Ergonomidesign, Bromma, einen neuen Weg ein. Dabei trägt sie drei Dingen Rechnung: der physischen, der kognitiven und der emotionalen Ergonomie. Bei der Entwicklung sollte der Anwender immer an erster Stelle stehen.

20.10.2010 // Fachartikel

Alterssimulation: Medizinprodukte erleben wie ein Senior

Zurück aus der eigenen Zukunft

So alt, wie man sich fühlt... Der N24-Reporter jedenfalls steht nur langsam aus dem Autositz wieder auf und hat es auch im Supermarkt nicht leicht Bild: www.n24.de
Gut ausgebildet, um die 30, voller neuer Ideen. Eine gute Basis für einen Entwicklungsingenieur, sofern er nicht Produkte für ältere Menschen gestalten soll. Deren spezielle Bedürnisse erschließt erst eine kleine Zeitreise im Simulationsanzug – die eine Rückkehr in die Gegenwart mit neuen Erfahrungen garantiert.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

13.04.2010 // Fachartikel

Risikomanagement: Risikosensitive Produkte frühzeitig in den Griff bekommen

Teure Fehlentwicklungen erkennen und vermeiden

Softwaregestützt erleichtert die Hifem-Methode die Usability-Evaluierung medizintechnischer Geräte, wie hier am Beispiel des bewährten User- Interfaces des Stoßwellentherapiegerätes Duolith SD1 von Storz Medical Bild: Storz Medical
Fehlerquellen in der Mensch-Maschine-Interaktion lassen sich mit der im Rahmen des Innorisk-Projektes entwickelten Hifem-Methode leicht und sicher identifizieren. Das erleichtert vor allem KMU den Zulassungsprozess risikosensitiver Produkte.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

24.02.2010 // Fachartikel

Usability: Eine DIN-Norm soll die Bedienbarkeit von IT-Produkten im Medizinumfeld verbessern

Intuition statt Handbuch

Multitouch für den Austausch von Daten zwischen Arzt und Patient - hier auf Basis von Microsofts Multimedia-Tisch-Surface Bild: Microsoft/Infusion
Die einfache, sichere und intuitive Bedienung von IT-Geräten ist im Medizinumfeld längst noch keine Realität, Usability wird meist stiefmütterlich behandelt. Bei Medizinprodukten könnte sich dies ändern: Deren Entwicklung muss nun durch eine Gebrauchstauglichkeitsakte begleitet werden.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

25.09.2009 // Artikel

Usability-Engineering in der Medizintechnik

Ergonomisch gestaltete Medizintechnik führt zu effizienteren Arbeitsabläufen, erhöht die Patientensicherheit und reduziert die Arbeitsbelastung der Anwender. Gebrauchstaugliche Geräte verbessern die Anwenderakzeptanz.
Ergonomisch gestaltete Medizintechnik führt zu effizienteren Arbeitsabläufen, erhöht die Patientensicherheit und reduziert die Arbeitsbelastung der Anwender. Gebrauchstaugliche Geräte verbessern die Anwenderakzeptanz und werden daher beim Kauf neuer Produkte bevorzugt. Das Buch erläutert, wie Medizintechnik möglichst optimal an die Bedürfnisse der Nutzer und Anwender angepasst werden kann.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

27.02.2009 // Fachartikel

Gebrauchstauglichkeit: Blutzuckermessgeräte auf dem Prüfstand

Praktischer wäre besser

Wenn schon der Pieks unvermeidbar ist, sollte das Blutzuckermessgerät dem Nutzer doch auf möglichst übersichtliche und eindeutige Weise die gemessenen Werte zur Verfügung stellen Bild: Travelfish/Fotolia
Ob Patienten ihre Medizingeräte problemlos bedienen können, zeigt eine Studie, die das Unternehmen UID zusammen mit der Stuttgarter Hochschule der Medien durchgeführt hat. Hersteller könnten Dinge besser machen – so das Fazit.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

29.09.2008 // Fachartikel

Alarmfunktion: Zu viele falsch positive Meldungen machen den Alarm zum Lärm

„Weniger Signale wären besser"

Dr. Beate Buß ist Expertin für Fragen der Gebrauchstauglichkeit bei der User Interface Design GmbH, Ludwigsburg/Mannheim, und Autorin einer wissenschaftlichen Arbeit zu Lösungen des Alarmproblems
Informationen zusammenfassen, ein Komplettbild vermitteln: Das sollten Geräte auf der Intensivstation leisten, um Ärzten und Pflegepersonal ihre Aufgabe zu erleichtern. Was veränderte Alarmfunktionen dazu tun können, erläutert Dr. Beate Buß.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

10.11.2008 // Produktmeldung

Gebrauchstauglichkeit

FIT bildet zum Usability Engineer aus

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT), Sankt Augustin, bietet ab Februar 2009 eine Ausbildung zum zertifizierten Usability Engineer an. Dabei soll praxisnahes Wissen vermittelt werden. Eingeübt werden vor allem die von der Deutschen Akkreditierungsstelle Technik GmbH (DATech) erarbeitete Zusammenstellung von Methoden. Diese helfen, interaktive Produkte zu entwickeln und zu prüfen, ob Produkt und Entwicklungsprozess mit den international anerkannten Usability-Normen ISO 9241-11 und -110 beziehungsweise der ISO-Norm 13407 konform sind.

usability-ausbildung.fit.fraunhofer.de

Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

21.05.2007 // Interview

Elderly Care: Massenmarkt ist bei Produkten für ältere Patienten nicht in Sicht

„Alles für alle ist der falsche Weg"

Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen ist Lehrstuhlinhaberin für Innere Medizin/Geriatrie am Virchowklinikum der Charité und Leiterin des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin
Ältere Patienten brauchen individuelle Produkte, die sich an ihren Gesundheitszustand anpassen lassen, der sich kontinuierlich verändert. Welche Anforderungen dieser Bereich noch stellt, erläutert Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

18.04.2008 // Fachartikel

Sicherheit von Medizingeräten: Besser entwickeln, mehr aus Fehlern lernen

Verdientes Vertrauen

Medizinprodukte haben ein hohes Sicherheitsniveau. Mehr Sicherheit wäre dennoch sinnvoll und möglich, und Behördenvertreter fordern genau das. Ansatzpunkte für Verbesserungen sehen Experten im Risikomanagement, der Ergonomie sowie der Kommunikation mit dem medizinischen Personal.
Dieser Artikel stammt aus Community-Indicator

 Erweitert »


Über alle Industrie Magazine suchen

Artikel Bildergalerie
Dokumentenbibliothek

von
bis

Dossiers

Antimikrobielle Werkstoffe

Dentaltechnik

Endoprothesen

Gebrauchstauglichkeit

Regenerative Medizin

Stents

Sterilisation

Titanbearbeitung

Terahertz-Technologie

Verpackung


Medtech-Ingenieure: Alles über...

Automatisierung 

IT in der Medizin

Kunststofftechnik

Lasertechnik

Sensorik

Werkstoffe

Werkzeugmaschinen/Fertigung


  • Redaktion
  • Leserservice
  • Mediaservice
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Anmelden

© 2000-2012 Konradin Verlag
Konradin Mediengruppe