Elektrokleintransporter: BOmobil auf der IAA in Frankfurt
Endlich mehr Platz
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- Das Skateboard des BOmobils – hier noch als Simulation Bild: Hochschule Bochum
BOmobil – so heißt der Elektrokleintransporter, den die Hochschule Bochum mit ihren Partnern auf der IAA vorstellt.
Gefördert vom Land NRW wird in BOmobil ein Fahrzeug serienreif entwickelt, das die Anforderungen von kleinen und mittelständigen Unternehmen für den Regionalverkehr der Zukunft abbildet. Dabei müssen sich Elektromobilität und ansprechendes Design nicht ausschließen. Technologisch zeigt der Prototyp eine radikale Abwendung von herkömmlichen Automobilkonzepten: keine zentrale Antriebseinheit mehr – stattdessen Radnabenmotoren. So entsteht Raum für die Neugestaltung des Innenraums. Zwei Sitzplätze, Platz für eine Normgitterbox, Maximalgeschwindigkeit über 130 km/h, Reichweite mehr als 150 km – Elektromobilität für den Alltag.
Die Hochschule zeigt zusammen mit ihren Partnern Composite Impulse, Delphi, Hoppecke, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und dem TÜV Nord auf der Automobilmesse das so genannte Skateboard des Transporters, das die Struktur und den modularen Aufbau demonstriert. In der Halle der Elektromobilität auf dem Stand des NRW-Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie stehen die Macher des Mobils Rede und Antwort zu den technischen Details des neuen Elektrofahrzeuges aus Bochum. Vom 17. bis 25. September öffnet die IAA ihre Pforten für die interessierte Öffentlichkeit.
· Weitere Informationen: www.hochschule-bochum.de/fbe/e-mobility.html


